Internationale Studie zur Zahnpflege – Dr. Gaß stellt die Ergebnisse vor

Wie ist es weltweit um die Zahnpflege bestellt? Eine internationale Studie des Markt- und Meinungsforschungsinstituts „Markagent.com“ ist dieser Frage nachgegangen. Zahnarzt Dr. Gaß aus Würzburg stellt die Ergebnisse vor.

Regelmäßige und gründliche Zahnpflege bildet die Basis für gesunde Zähne und einen gesunden Zahnhalteapparat. Mit der Frage danach, wie es weltweit um die für die Zahngesundheit so wichtigen Zahnpflege-Gewohnheiten bestellt ist, beschäftigte sich nun eine internationale Studie des Markt - und Meinungsforschungsinstitut „Marktagent.com“. Hierbei wurden insgesamt 438.642 Personen aus 45 verschiedenen Ländern unter anderem zu Themen rund um die tägliche Zahnpflegeroutine befragt. Die wichtigsten Ergebnisse der bis dato wohl größten Dentalstudie, die nun vor wenigen Wochen veröffentlicht worden sind, möchten wir, Zahnarzt Dr. med. dent. Gerald Gaß & Partner aus der Eckhauspraxis in Würzburg, Ihnen nicht vorenthalten.

 

Zahnpflege hat weltweit großen Stellenwert

 

Das Team der Zahnarztpraxis im Würzburger Eckhaus hat gute Nachrichten: Den Ergebnissen der internationalen Dentalstudie zufolge kommt der Zahnpflege heutzutage, und zwar ganz gleich wo auf der Welt, ein sehr großer Stellenwert zu. Das gaben zumindest acht von zehn Befragten an. Wenig verwunderlich ist, dass vor allem die für Beautythemen jeglicher Art zugänglichen Südamerikaner großen Wert auf die tägliche Zahnputzroutine legen. 88 Prozent der südamerikanischen Bevölkerung sind der Meinung, dass Zähneputzen wichtig ist. Spitzenreiter sind hier übrigens die Brasilianer mit – sage und schreibe – 96 Prozent.

 

Handzahnbürsten haben im internationalen Durschnitt nach wie vor das Sagen

 

Auch wenn sich in vielen Badezimmern bereits elektrische Zahnbürsten wie Rotationszahnbürsten, Schallzahnbürsten und Ultraschallzahnbürsten wiederfinden, putzt der internationale Bevölkerungsdurchschnitt, genauer 80 Prozent, die Zähne nach wie vor mit der klassischen Handzahnbürste. Besonders gern wird in Weißrussland, Russland, Serbien, Kolumbien, Chile und Brasilien von Hand geputzt. 54 Prozent achten darauf, die Zahnbürste bzw. den Bürstenkopf alle zwei bis drei Monate auszutauschen. Ungefähr fünf Prozent der Befragten gaben an, die Bürste oder den Kopf lediglich alle sieben bis 12 Monate zu wechseln und immerhin nur drei Prozent tun dies seltener als einmal im Jahr.

 

Was die Zahncreme betrifft, so nutzen etwa 25 Prozent der Befragten verschiedene Zahnpasten parallel. Der Rest braucht erst die angebrochene Zahncremetube auf, bevor die nächste geöffnet wird. Ähnlich zufriedenstellend wie die die Zahnpflege betreffenden Ergebnisse ist das Resümee, zu welchem die Studie im Hinblick auf die regelmäßige Zahnzwischenraumpflege kam. Neun von zehn Befragten gaben hier an, dass die Reinigung der Zahnzwischenräume ebenfalls fester Bestandteil ihrer Mundhygienemaßnahmen sei. Mehr als 50 Prozent nutzen hierfür Zahnseide. Alternativen sind zum Beispiel Zahnhölzchen (circa 25 Prozent) oder bei größeren Zahnzwischenräumen auch Interdentalbürstchen (circa 15 Prozent). 48 Prozent der weltweiten Bevölkerung ergänzt die Zahnpflegeroutine zudem durch das Spülen des Mundraums mit Mundspüllösungen.

 

Ähnlich gut wie im Hinblick auf den Stellenwert, welchen die Zahnpflege einnimmt, schneidet Südamerika auch bei der Häufigkeit des Zähneputzens ab. Etwa 56 Prozent der Befragten gaben an, mindestens dreimal am Tag die Zähne zu reinigen. Lediglich 16 Prozent der Europäer betreiben die Zahnpflege in dieser Häufigkeit. Um Zähne und Zahnhalteapparat langfristig gesund zu halten, empfiehlt Zahnarzt Dr. Gaß aus Würzburg, die Zähne mindestens zweimal am Tag, nämlich morgens und abends, zu reinigen.

 

Haben Sie Fragen zu Ihrer Zahnputzroutine? Dann sprechen Sie uns gern bei Ihrem nächsten Termin in der Eckhauspraxis darauf an.

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